Jens Vedder

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Tel.: 07543 - 6891 bzw. 0177 - 4287532

Nehmen Sie gerne Kontakt auf: Per E-Mail, Telefon oder persönlich nach Absprache im Raum 030 (Gesprächstermine nach Vereinbarung).  

 

Aufgabenfelder


Schulsozialarbeit ist eine präventive Form der Jugendhilfe an Schulen zur Förderung junger Menschen.

Die klassischen Felder der Schulsozialarbeit sind:

  • offene Angebote,
  • Beratung in individuellen Lebenssituationen,
  • Soziale Gruppenarbeit
  • Kooperation mit im Gemeinwesen verankerten Institutionen
  • fachliche Netzwerke erstellen und pflegen.
  • Mitarbeit in der Institution Schule

Die Schulsozialarbeit ist Ansprechpartner für:

Dich als Schülerin oder Schüler, wenn du:

  • irgendetwas in deinem Alltag als unstimmig empfindest.
  • spürst, dass es einem Mitschüler schlecht geht.
  • Fragen zum Thema Alkohol-, Drogen-, oder Essproblemen hast.
  • Ärger mit Eltern, Lehrern und Mitschüler hast.
  • Aber auch bei allem anderen Fragen die durch den Kopf geht und du ein offenes Ohr suchst.

Sie als verantwortungsvolle Eltern, wenn:

  • Sie einen Gesprächspartner bei Fragen der Erziehung ihres Kindes suchen
  • eine unabhängige Beratung suchen
  • Sie als engagierte Lehrerin oder engagierter Lehrer, wenn Sie:
  • sich eine zusätzliche Meinung in pädagogischen Fragen wünschen.
  • Bei einem Schüler Verhaltensauffälligkeiten beobachten
  • ...

Gemeinsam suchen wir nach gangbaren Ideen und ob evtl. weitergehende Hilfen nötig sind
(z.B. Familienhilfe, Berufsberatung, Suchtberatung, usw.)

Was Ratsuchende wissen sollten:

  • Ich unterliege der Schweigepflicht, d.h. ohne Deine / Ihre Zustimmung gebe ich keine Informationen weiter. (Ausnahme Gefährdungssituationen §8a )
  • Für alle Formen der Unterstützung gilt das Prinzip der freiwilligen Inanspruchnahme.  Ratsuchende müssen aus eigener Entscheidung kommen.
  • Die Angebote der Schulsozialarbeit beinhalten keinerlei Leistungsbewertung.
  • das Angebot ist gratis und für alle da.
  • Es wird ziel-, ressourcen- und lösungsorientiert gearbeitet, d.h. nicht das Problem, sondern deren positive Bewältigung steht im Vordergrund